PROJEKTE

BraffOesterRohrer

Wintsch-Hemingway-Oester

Schaerer-Oester


Different Song
Ein aufregendes neues quartett in spezieller zusammensetzung: Die in der schweiz lebende chinesische Musikerin Yang Jing ist eine der ganz grossen virtuosinnen auf der pipa, der traditionellen chinesischen laute. Bei ihr vereinen sich instrumentale brillanz, profunde kenntnisse der chinesischen musik und und improvisatorische fähigkeiten in idealer weise. der pianist Michel Wintsch ist ein ebenso begnadeter komponist wie improvisator und prägt so das gesicht der band wesentlich mit. schlagzeuger Norbert Pfammatter und bassist Bänz Oester sind seit langem zusammen unterwegs auf der gemeinsamen suche nach neuen klängen, abenteuern und unbekannter schönheit. die musik, die bei der begegnung dieser persönlichkeiten entsteht, widerspiegelt deren neugier und aufgeschlossenheit gegenüber reizvollen kontrasten. die saiten von pipa, klavier und bass erzählen mit den trommeln zusammen die geschichte einer intimen begegnung zwischen kulturen, zwischen dem maskulinen und dem femininen, dem geschriebenen und dem improvisierten. und das, so hoffen wir, zum grössten vergnügen unserer zuhörer.

Samuel Blaser Quartett

Pierre Favre Ensemble

Marianne Racine Tuliaisia

Fisch im Trio
Ein Saxofon, ein Bass und ein Schlagzeug: Diese Formel haben schon viele Jazzmusiker ausprobiert. Donat Fisch, Bänz Oester und Norbert Pfammatter sehen im Vergleich mit berühmten Vorbildern alles andere als alt aus. In der intensiven, aber auch kritisch-selektiven Auseinandersetzung mit dem, was bereits da war, als sie die Szene betraten, und im Austausch mit anderen Musikern hat jeder von ihnen zu individueller Ausdruckskraft gefunden; sie haben gelernt, dass man nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen und der Seele bei der Sache sein muss, wenn man in die Musik eintauchen will, um voll und ganz in ihr aufzugehen. Diese Musik fliesst und fliesst und fliesst ... mal erinnert sie an einen wilden Bergbach, mal an einen ruhigen, majestätischen Fluss ... es gibt kein Zögern, der Einfallreichtum aller Beteiligten scheint unerschöpflich zu sein ... die Kraft dieser Musik entfaltet sich ohne Krampf ... virtuose Eitelkeit hat hier keinen Platz ... um derart natürlich, organisch, urwüchsig spielen zu können, muss man alle technischen Aspekte verinnerlicht haben.

Schönhaus Express


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